Ein Zwischenstopp bei Gropius und co.
Und die Besichtigung der Meisterhäuser.
Auf unserem Weg nach Mecklenburg Vorpommern fahren wir durch die wunderschöne Stadt Templin. Durch unendlich scheinende Kiefernwälder erreichen wir am Mittag Waren an der Müritz.
Da wir uns in den nächsten Tagen mit meiner Freundin Tina und Ihrer Familie treffen wollen, fahren wir den Campingplatz Kamerun an und suchen uns einen schönen Platz in zweiter Reihe zum See.
Donnerstag Morgen früh starten wir vom Camper-Parkplatz an der Elbe in Dresden wieder Richtung Nord-Osten. In Crosta finden wir einen wunderschönen Campingplatz Blaue Adria, wo wir den Tag am Badesee im Naturschutzgebiet "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" verbringen. Am nächsten Morgen müssen wir wieder los, denn in Sachsen haben Ferien begonnen und der Platz ist ausgebucht.
So geht es am Freitag nach dem Frühstück weiter nach Lübben an der Spree. Hier machen wir einen zweistündigen Zwischenstopp und begeben uns auf eine Kahnfahrt des Fährmannsvereins Flottes Rudel.
Leider haben wir die Fahrt durch die unzähligen Kanäle und Seitenarme der Spree nicht mit dem GPS-Gerät aufgezeichnet, so dass wir den Verlauf der Kahnfahrt nicht mehr genau nachvollziehen können. Gut, haben wir einen Fährmann mit zwanzigjähriger Erfahrung dabei.
Echte Spreewaldgurken gehören natürlich zum Standardprogramm!
In Dahmsdorf – zwischen Berlin und Frankfurt Oder – schlagen wir für die Nacht auf Samstag unser Zelt auf. Für nur 8 Euro 50 haben wir wieder auf einem der schönsten Campingplätze unserer Tour Halt übernachtet.
Etwa eine Stunde vor Dresden fahren wir einen schönen Campingplatz an, wo wir bis zum nächsten Morgen bleiben.
Das Halbfinalspiel Niederlande – Uruguay können wir hier leider nirgendwo sehen. Der Campingplatz hat keinen Fernseher und auf der Grossleinwand im Dorf beim Alten Bahnhof werden nur die Deutschland-Spiele übertragen. In Dresden sind wir mit einem Freund verabredet, den wir an der Frauenkirche treffen.
Wir sind sehr beeindruckt von der Stadt Dresden!
Wir haben den kleinen Campingplatz Fränkische Schweiz gut gefunden, den wir vorher im Internet ausfindig gemacht haben. Am Nachmittag bauen wir erst mal unser Dachzelt auf, bevor wir den Ort erkunden und nach der Möglichkeit einer Kanutour fragen.
Auf der Wiesent starten wir am nächsten Morgen um 10:30 Uhr eine etwa fünf-stündige Tour im Zweier-Kayak von Leinen Los. Von Behringersmühle bis Ebermannstadt sind es etwa 16 Flusskilometer. Einige Stromschnellen bringen etwas Action in den sonst sehr ruhigen und entspannten Ausflug. Erst am nächsten Tag müssen wir wieder zusammen packen und Richtung Dresden fahren.