Samstag, 14. Mai 2011

Punta Uvas Karibikstrand – Kilometer 32272

Schon lange haben wir uns auf Costa Rica gefreut. Und gleich unser erster Stopp direkt am Strand von Punta Uva ist ein Traum! Palmen säumen den Strand, das Wasser ist klar und die Wellen nicht zu hoch: super Bade- und Schnorchelwetter. In der Bucht befindet sich eines der schönsten Korallenriffe von Costa Rica. Natürlich kann man die schönsten und lebendigsten Riffe nur mit dem Boot erreichen, aber bereits vom Strand aus entdecken wir viele, grosse, bunte Fische, die man sonst nur im Aquarium im Zoo finden kann.

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Wir nehmen uns Zeit und verbringen an diesem schönen Ort drei Tage. Pura Vida (das pure Leben) wie die Costa Ricaner hier sagen. Zeit zum Lesen, Zeit für die weitere Reiseplanung und Zeit für Entdeckungen in der Tierwelt. Die Natur ist so vielfältig und reich, dass sogar Eichhörnchen mit ganz anderen Dimensionen zu kämpfen haben: Kokosnüsse!

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Mittwoch, 11. Mai 2011

Die Pazifikküste Panamas – Kilometer 31816

Nur wenige Stunden von der Hauptstadt Panama City entfernt erreichen wir die ersten schönen Pazifikstrände Panamas. Am Sonntag erreichen wir Playa Santa Clara, der allerdings recht voll ist, da auch die Einheimischen ihr Wochenende hier verbringen. Direkt neben unserem Auto parkt ein kleiner Fiat mit riesiger Musikanlage. Da wir uns selbst zehn Meter entfernt von Nachbarauto nicht mehr unterhalten können, verziehen wir uns mit unseren Strandstühlen Richtung Meer. Die Musikanlage ist immer noch zu hören, aber noch lauter ist nun unsere Alarmanlage, die wegen des enormen Schalldrucks immer wieder aktiviert wird.

Am nächsten Tag starten wir früh Richtung Playa Venao auf der Península de Azuelo. Die Landschaft auf der Halbinsel wird immer trockener, die Ortschaften sind unspektakulär. Der Strand Venao ist bei Surfern sehr beliebt und so können wir ihnen beim Reiten der Wellen zusehen, während wir im Schatten vor unserem Auto ein Bierchen trinken. Dies ist Surf-Theorie, die Praxis folgt!

Einen wunderschönen Stellplatz finden wir auf dem Campingplatz von Playa Las Lajas – unter Palmen direkt am Strand. Der helle Sandstrand ist Kilometer lang und läd zu Strandspaziergängen ein. Das Wasser des Pazifiks ist warm und das Schwimmen in den Wellen macht riesig Spass! Ein paar Tage Urlaub geniessen wir hier und verhalten uns so ruhig, dass wir sogar Besuch von einigen Leguanen bekommen, die sich ab dem späten Vormittag in der Sonne aufwärmen.

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Sonntag, 8. Mai 2011

Nationalpark Soberanía – Kilometer 31106

Nach der Besichtigung des Panamakanals wollen wir wieder in die Natur. Nicht weit von den Miraflores Schleusen und des Panamakanals liegt der Nationalpark Soberanía, in dem man auch übernachten kann. Das Rangerbüro, wo die Anmeldung stattfinden und der Eintritt bezahlt werden muss, befindet sich einige Kilometer vor dem Parkeingang an der Hauptstrasse. Nachdem wir einen letzten vorrätigen Übersichtsplan des Nationalparkgeländes erhalten haben und uns Richtung Parkeingang fortbewegen, sehen wir am Wegesrand einen schwarzen Mercedes-Overlander und zwei Reisende winken. Nach einem kurzen Gespräch beschliessen wir, den Nationalpark zusammen mit den beiden Belgiern Henrik und Anabelle zu erkunden.

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Nach dem gemeinsamen Abendbrot gehen wir früh schlafen, damit wir am nächsten Morgen fit sind für den Dschungel. Kurz nach sechs starten wir bereits und nach einigen hundert Metern entdecken wir die ersten Brüllaffen in den Baumwipfeln. Oder besser gesagt, sie entdecken uns zuerst und machen sich durch lautes Brüllen bemerkbar. Über unseren Köpfen schwingen sie von Ast zu Ast – da hat sich das Frühaufstehen doch schon gelohnt! Einige Kilometer weiter laufen uns ein überdimensional grosses Meerschweinchen (Aguti) über den Weg sowie ein weiteres Tier der gleichen Grösse mit hohen Beinen und Schwanz. In diesen Breitengeraden wäre ein Tierbestimmungsbuch von Vorteil…

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Donnerstag, 5. Mai 2011

Panama City und Panama-Kanal – Kilometer 31052

In Panama City steigen wir im recht neu eröffneten Hostal PanamaPassage ab, einem sehr guten Tipp des Motorradfahrers Stef, mit dem wir in Bolivien unterwegs waren. Dort treffen wir auf weitere Overlander (vier Autos und 3 Motorräder aus Kanada, USA, Norwegen, England, Deutschland), die von hier aus ihren Weg nach Süden oder wie wir nach Norden weiterführen. Somit können wir uns bestens gegenseitig mit Informationen zu den bevor stehenden Ländern austauschen. Shaun, der französische Inhaber des Hostals, hilft auch bei Verschiffungen von und nach Panama und sonstigen Fragen rund um Panama.

Am Mittwoch Abend treffen wir uns im Hostal mit Maxim, dessen Kanadischer VW Jetta mit unserem Defender zusammen im Container steht und nach Angabe der Reederei Seaboard bereits am Montag im Hafen von Colon angekommen ist. Heute haben wir uns die Autoversicherung für Panama besorgt, die einem Monat gültig ist,15 Dollar kostet und ohne die wir den Hafenbereich mit dem Fahrzeug nicht verlassen dürfen. Am nächsten Tag, dem Donnerstag, fahren wir mit dem Bus nach Colon und schaffen es tatsächlich innerhalb von ca. sieben Stunden, unser Auto zu bekommen. Die Zolldokumente sind – nach Lateinamerikanischen Verhältnissen – schnell ausgestellt und mit ein bisschen Hilfe des selbstständigen “Hafenhelfers” Felix Niño (Tel. 6739 4544) sind auch die Hafengebühren schnell bezahlt und die Dokumente zur Abholung des Fahrzeugs erledigt. Nun warten wir nur noch auf den Container…

Als er endlich zur Laderampe gebracht wird, sind wir sehr erschrocken: auf der rechten Seite, gerade im Bereich der Beifahrertür unseres darinstehenden Landys, ist in der Aussenwand eine enorme Beule sichtbar. Unser Container muss in einem der Häfen einen Unfall gehabt haben. Wir sind froh, als endlich die Türen geöffnet werden und wir unseren Paco unversehrt zurück haben. Die Beule ist auch im Innern deutlich zu sehen, hat aber noch einige Zentimeter Abstand zu unserer Karosserie.

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Zurück im Hostal PanamaPassage in der Hauptstadt können wir nun aus dem Hostalzimmer wieder in unser Dachzelt umziehen und den Wagen startklar machen für Mittelamerika. Unser erstes Ziel ist der Panamakanal. An der Miraflores Schleuse gibt es ein Besucherzentrum, von dessen Terrasse im vierten Stock man einen sehr guten Blick auf die grossen Frachter im Schleusenbecken hat. Es ist schon sehr interessant zu beobachten, wie die riesigen Frachtschiffe mit Hilfe von mehreren Lokomotiven durch die Becken gezogen werden und sich der Wasserspiegel bei Durchfahrt Richtung Pazifik von Nord nach Süd relativ zügig absengt. Ein wahnsinniges Projekt, wenn man bedenkt, dass der Panamakanal bereits 1914 eröffnet wurde. Nur sind die Becken für viele grosse Passagier- oder Frachtschiffe heute bereits zu schmal oder nicht tief genug und so ist schon eine Erweiterung der Schleusen im Gange.

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Samstag, 30. April 2011

Segeln zu den San Blas Inseln

Unser Auto haben wir am späten Donnerstagnachmittag in den Container fahren dürfen. Somit sind unsere Hafenangelegenheiten erledigt und wir können uns auf den Segeltörn zu den San Blas Inseln nahe der Karibik-Küste Panamas freuen. Die Nacht auf Freitag bleiben wir bereits auf der “Cassandra”, einer Dufour 46’-Segelyacht, da wir die lange Passage zu den Inseln nach dem Frühstück starten wollen. Skipper Axel und seine Frau Angelika machen einen netten und unkomplizierten Eindruck.

Als wir bereits zehn Minuten nach dem Auslaufen aus dem Hafen von Cartagena auf eine Sandbank auflaufen, hätten wir vielleicht stutzig werden sollen. Der weitere Tag verläuft jedoch ruhig. Wir sehen die Skyline von Cartagena hinter uns verschwinden und befinden uns nach einigen Stunden auf hoher See. Für uns ist dies ein besonderer Eindruck, da weit und breit kein Land mehr in Sicht ist – und die nächsten 48 Stunden auch nicht sein wird. Denn zwei ganze Tage und zwei volle Nächte werden wir durchsegeln! Wir segeln bei schönem Wetter und leichtem Wind ruhig dahin… Als es gegen sieben Uhr dunkel wird und wir den Horizont nicht mehr sehen können, merken wir, dass uns das Schaukeln auf den mittlerweile höheren Wellen nicht sehr gut bekommt. Daher verschwinden wir bereits am frühen Abend in unsere Koje. Gegen zwölf werden wir von einem unkontrollierten Manöver geweckt. Angelika, die Nachtwache hält: “Er dreht sich, er dreht sich!”  Skipper: “Das Gross-Segel muss runter!” Unser Schiff ist out-of-control! Spätestens hier merken wir, das mindestens einer vom Segeln keine Ahnung hat und der andere nur wenig.

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Einen Tag und eine Nacht später (bei einer Windstärke von 12 Knoten nur mit Genua/ Vorsegel!) erreichen wir doch noch die San Blas Inseln. Ein karibischer Traum! Annähernd 360 Inseln mit weissen Sandstränden und Reisekatalog-Palmen, eine schöner als die andere, liegen verstreut im Türkisblau des Karibischen Meers. Manche sind nicht grösser als ein Wohnzimmer, andere sind bewohnt. Den dritten Tag können wir nun mit Schwimmen, Schnorcheln und Erholen verbringen und endlich (ohne Seekrankheit) auf unseren Geburtstag anstossen. Die Korallenriffe sind herrlich zum Schnorcheln. Wir sehen eine beeindruckende Unterwasserwelt mit vielen bunten Fischen.

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Bei der Insel El Porvenir verlassen wir das Segelschiff, wo wir unsere Einreiseformalitäten nach Panama erledigen. Nach einer Übernachtung im einzigen Hotel fahren wir per Boot und 4x4-Fahrzeug nach Panama City.

Freitag, 29. April 2011

Ab in die Kiste nach Panama

Donnerstag Morgen sind wir im Hafen. Heute soll der restliche Papierkram erledigt und die beiden Autos in den Container gefahren werden. Im Bürogebäude von Seaboard werden unsere vorrübergehenden BOLs (Bills of Lading) ausgestellt. Wir zahlen die Hafengebühren und dürfen uns - mit Helm, festen Schuhen und langer Hose bekleidet – in das Hafengelände begeben. Nachdem die Autos gewogen sind, vergleicht ein Zöllner die Chassis-Nummern auf den Papieren mit denen im Auto. Nun müssen wir nur noch durch die Drogenkontrolle und die Autos können in den Container! Nach einigen Minuten kommt Manfred verärgert aus dem Büro der Drogenpolizei; für die Untersuchung hätten wir uns einen Tag im voraus anmelden sollen. Nun sollen wir morgen wieder kommen. Morgen?!? Morgen ist Tomeks und mein Geburtstag und den wollen wir sicherlich nicht auf dem Hafengelände der Seaboard verbringen! Ich hoffe auf den Macho-Frauen-Bonus und versuche, die beiden Polizisten umzustimmen. Und tatsächlich: es klappt! Da unsere Reisepässe sicher beweisen, dass wir am nächsten Tag Geburtstag haben und auf der Passagierliste der Segelyacht “Cassandra” unsere beide Namen mit Abreisedatum von morgen aufgelistet sind, organisieren die zwei Polizisten noch einen Termin für die Drogenkontrolle nach dem Mittag um zwei. Super! So bleiben uns doch noch vier Stunden, um die Innenstadt von Cartagena zu erkunden.

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Um Punkt zwei sind wir vor dem Büro der Drogenpolizei. Nach etwa einer halben Stunde Wartezeit bitten uns die Beamten in die Lagerhalle zu fahren und alles aus dem Wagen auszupacken. Alles? Ich schaue den Polizisten etwas verwirrt an, aber er bleibt tatsächlich bei seiner Anweisung. Bei unglaublich sommerlichen Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit geraten wir ziemlich ins Schwitzen. Eine halbe bis dreiviertel Stunde später ist der Wagen leer und wir sind ziemlich k.o. Nachdem die Polizisten in alle Plastikboxen und zwischen Socken und Shirts geschaut haben, kommt noch der Drogenhund zum Einsatz. Als auch der Labradorrüde nichts finden kann, dürfen wir unseren Haushalt wieder im Auto verstauen.

Mit gemischten Gefühlen fahren wir kurze Zeit später unseren Paco in den Container. Einerseits sind wir voller Freude auf  die nun vor uns liegende Etappe durch Mittelamerika, andererseits müssen wir uns nun von unserem treuen Begleiter für eine Woche verabschieden…

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Mittwoch, 27. April 2011

Cartagena – Kilometer 30917

Am Dienstag Nachmittag erreichen wir Cartagena und nehmen telefonisch Kontakt mit unserem Verschiffungs-Agenten Manfred auf. Wenn alles gut läuft, können wir bereits am 30. April unseren Landrover nach Cristobal/Colón in Panama verschiffen. Wir selbst können per Segelboot bereits am Freitag aufbrechen zu den San Blas Inseln, einem der Karibikküste Panamas vorgelagerten, wunderschönen Achipels. Am nächsten Morgen sind wir mit Manfred verabredet und händigen ihm bereits die erforderlichen Dokumente (Kopien der Autopapiere, Reisepässe) für die Containerverschiffung aus. Manfred stellt uns ausserdem unseren Containerpartner Maxim vor, der mit seinem VW Jetta allein aus Quebec nach Südamerika und nun wieder zurück nach Kanada fährt. Nach dem Mittag soll es im Container-Hafen von Cartagena mit den Vorbereitungen weitergehen.

So haben wir genug Zeit, um über den Mittag die Innenstadt von Cartagena anzusehen. Auf dem Weg dorthin treffen wir jedoch Axel, unseren Skipper, der uns das Boot zeigt, auf dem wir die nächsten Tage verbringen werden. Wir vergessen komplett die Zeit und müssen uns einige Stunden später beeilen, um Manfred rechtzeitig wieder zu treffen. Erst am Abend, nach unserer ersten Hafentour, schaffen wir es in die Innenstadt.

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Montag, 25. April 2011

Baden im Volcán de Lodo el Totumo – Kilometer 30861

Fünfzig Kilometer nordöstlich von Cartagena machen wir einen aussergewöhnlichen Badestopp. Etwas abseits der Hauptstrasse steht ein kleiner 25m hoher Vulkan, randvoll mit Schlamm. Immer wieder blubbert es aus der Tiefe von angeblich mehreren tausend Metern Tiefe. Der feine Schlamm soll Mineralien enthalten, die eine therapeutische Wirkung haben. Davon haben wir nichts bemerkt, hatten aber einen riesen Spass! In der Betonfarbigen Masse kann man sich kaum fortbewegen, aber recht gut relaxen. Nach dem Schlammbad waschen wir uns in der nahe gelegenen Lagune den Matsch wieder ab.

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Sonntag, 24. April 2011

Ostern unter Palmen – Kilometer 30645

Nahe Santa Martha gibt es einige wunderschöne Strände, wo wir es uns die Woche vor Ostern gut gehen lassen. Am Campingplatz Casa Grande in der Nähe von Guachaca können wir nah am Meer unter Palmen übernachten. Endlich Zeit mal ein Buch zu lesen! Dachte ich. In kurzen Abständen bekommen wir Besuch von Nachbarn auf dem Campingplatz. Unser Auto fällt auf und gefällt den Kolumbianern. Immer wieder erzählen wir – mit ein wenig Stolz – über den eigenen Ausbau des Autos, die Verschiffung und die bisherige Reise. Die Kolumbianer sind begeistert: vom Auto, vom Dachzelt und zuletzt natürlich von der interessanten Reiseroute. Wir sind begeistert von den vielen lieben Menschen, die uns in ihrem Land aufnehmen wie gute Freunde. Luis, Eduardo, Sebastian, Manuel, Martha, … zeigen uns mit ihrer Offenheit (und wieder bekommen wir Telefonnummern, für den Fall, das wir in der Nähe vorbeikommen, Infos brauchen oder Hilfe) die schönen Seiten von Kolumbien!

Wir versuchen in Gesprächen mit den Landsleuten viel über Kolumbien zu erfahren. Natürlich gäbe es noch immer paramilitares, Guerillagruppen, die sich bei so viel Militärpräsenz in die Berge zurückgezogen haben. Aber die grösste Gefahr in Kolumbien sei, dass man bleibt, erklärt uns ein Herr aus Baranquilla. Bei den offenen Menschen und herrlichen Landschaften ist dies gut zu verstehen…

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Natürlich wollen wir die Oster-Tradition, die wir mit Daniela und Ben seit einigen Jahren pflegen auch auf Reisen nicht vergessen. Zwar finden wir in Kolumbien einfach kein Kölsch und keine weissen Eier, aber mit Eierfarbe haben uns die beiden ja vor Abreise noch ausgestattet!  Mit Blick aufs Meer färben wir also dieses Jahr unsere Eier bei Kolumbianischem Dosenbier (klar, der Biermax mit dem 5-Liter-Fässchen fehlt uns – genau wie ihr), aber das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen!

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So bleibt uns nur noch, unserer Familie, allen Freunden, Bekannten, Reisenden und Kolumbianern Frohe Ostern zu wünschen!

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