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Das Originallenkrad haben wir gegen ein kleineres Lederlenkrad ausgetauscht.
Nach und nach finden wir immer mehr Stellen, an denen der Defender seit längerem nicht mehr ganz dicht ist. Dies ist anscheinend aber nichts besonderes, denn es gibt im Internet zum Download sogar ein Wasserhandbuch des Herstellers, in dem diese Stellen beschrieben sind: das Reparaturhandbuch für Wassereinbrüche.
Obwohl der Defender zum Teil aus Aluminium besteht, findet man ganz schnell die Stahlteile: Die Hecktür ist von innen stark verrostet.
Unter den Verkleidungen verstecken sich oft Roststellen, die behandelt werden müssen.

Um das relativ laute Dröhnen des Defenders etwas zu reduzieren, haben wir Schwerfolie im Innenraum verklebt.

schön wär´s!
Bei Anpassungsarbeiten im Motorraum ist uns eine Schraube abgebrochen. Dank Walters Hilfe konnten wir die Schraube herausbohren und somit die Arbeiten fortführen. Ein schöner Nebeneffekt: Unser Landy kann nun wieder bewegt werden! Er fährt wieder!

Der Lenkstangenschutz ist montiert.
Da die Zubehörteile wie Steinschutz der Scheinwerfer, Stossstange und Rammbügel nach zehn Jahren deutliche Gebrauchs- und Rostspuren aufweisen, wird die ganze Frontpartie aufgearbeitet.
Die alten Range Rover-Sitze sind ausgebaut, die Original Land Rover Sitze vorne wieder montiert. Nun ist die Ladefläche frei für den Innenausbau!
Damit wir in Zukunft auch einfach von vorne aufs Dachklettern können, haben wir nun Riffelbleche auf die Motorhaube genietet.

An diesem Wochenende haben wir unsere erste Outdoor-Erfahrung mit unserem Defender gemacht. Mit Campingausstattung und Zelt haben wir uns auf dem Campingplatz Grenzstein in Stein am Rhein niedergelassen und zwei schöne Tage verbracht.
Wir freuen uns schon auf die lange Reise!!